11.10.22

880x588 Besser durchschlafen

Besser durchschlafen – 17 hilfreiche Tipps

Die Nacht ist stockdunkel. Wenn dann noch Äste knacken und Blätter rascheln und Sie plötzlich irgendwo im Unterholz haarsträubende Schritte hören, ist entspanntes Durchschlafen so eine Sache. Wie gut, dass berechtigte Sorgen um Säbelzahntiger und schlimmer noch der Vergangenheit angehören.

Wer heute ein Auge zumachen will, muss seinen Liebsten weder die Strapazen einer Nachtwache zumuten, noch ein riskantes Lagerfeuer am Bettrand entfachen. Dennoch lauern in puncto Nachts aufwachen auch im trauten Heim überall Gefahren. In diesem Beitrag erfahren Sie 17 hilfreiche Tipps, um diesen bestmöglich zu entgehen und endlich wieder besser zu schlafen.

Ich kann einschlafen, aber nicht durchschlafen

Aus evolutionärer Sicht ist es vollkommen normal, nachts mehrmals kurz aufzuwachen. Meist handelt es sich dabei um wenige Sekunden, maximal aber ein oder zwei Minuten – einen Zeitraum, an den wir uns am nächsten Morgen oft nicht einmal erinnern. Wer allerdings länger wach liegt, bekommt das am Tag darauf deutlich in Form von Müdigkeit, Gereiztheit und Co zu spüren. Mehr darüber, was durchschlafen überhaupt bedeutet beziehungsweise wie viele Stunden Schlaf am Stück ein Mensch braucht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Häufige Ursachen für Durchschlafstörungen

Schnell einschlafen und durchschlafen – ein Traum, den nicht jeder Mensch ohne weiteres verwirklichen kann. Die Ursachen für Durchschlafstörungen können dabei je nach Person unterschiedlichster Art sein. Zu den wichtigen Faktoren gehören sicherlich die Schlafumgebung, der Lifestyle und die Gesundheit. Um das Problem also an der Wurzel zu packen, gilt es, einen beziehungsweise mehrere dieser Punkte zu optimieren.

Nichts geht ohne guten Schlaf

Unsere Schlafarchitektur setzt sich aus verschiedenen Abschnitten zusammen. Haben Sie beim Einschlafen keine Probleme, wachen aber ständig mitten im Traum auf, wirkt sich das zum Beispiel negativ auf die Verarbeitung von Wahrnehmungen, Gefühlen und Erinnerungen aus. Wer nie oder fast nie durchschläft, kann schnell krank werden oder sich am Tag darauf erschöpft und antriebslos fühlen. Mehr über die Wichtigkeit der Schlafstadien – insbesondere der den Träumen gewidmeten REM-Phase – erfahren Sie hier.

Besser durchschlafen: was hilft?

Auch wenn es einen Kaffee weniger bedeutet, hilft ein selbstkritischer Blick auf die aktuelle persönliche Situation. Welche Nahrung und Getränke nehmen Sie nachmittags und abends zu sich? Haben Sie schlechte Angewohnheiten (vor dem Fernseher einschlafen, starkes Rauchen vor der Bettzeit usw.)? Könnte es sich vielleicht um ein gesundheitliches Problem handeln, das außerhalb Ihrer Kontrolle liegt? In letzterem Fall sollten Sie sich immer ärztlichen Rat einholen und in Sachen Wohlbefinden wirklich nichts dem Zufall überlassen.

Auch auf Matratze und Topper kommt es an

Wer ruhig und orthopädisch korrekt schlafen will, sollte auch auf die richtige Matratze für seine individuellen Anforderungen achten. Paare, die jeweils verschiedene Härtegrade bevorzugen, können auf ein Modell mit zwei unterschiedlichen Kernen wie unsere Mehrschichtmatratze Komfort (ab 160 cm Breite) zurückgreifen.

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Aber auch zwei verschiedene Matratzen sind eine hervorragende Lösung, um individuellen Schlafkomfort zu genießen. Hier überzeugt unsere Mehrschichtmatratze Premium mit ganzen acht verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten. Beide Ausführungen sorgen dank sieben Zonen und drei Schaumstoffschichten dafür, dass Sie immer richtig liegen.

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Übrigens ist kein Bett wirklich vollständig ohne eine passende Komfortauflage. Je nachdem, ob diese aus Gelschaum, Latex oder viscoelastischem Material gefertigt ist, bietet sie auch verschiedene Vorteile, die ein erholsames Durchschlafen unterstützen. Zudem schützt ein Topper die Matratze vor Abnutzung und Schmutz.

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Besser schlafen: Tipps

Ohne weitere Umschweife kommen nun unsere 17 Tipps, um endlich wieder gut durchzuschlafen:

Tipp 1

Vermeiden Sie Bildschirme vor dem Schlafengehen und dämpfen Sie allgemein die Beleuchtung. Denn: Auch künstliches Licht beeinträchtigt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.

Tipp 2

Treiben Sie Sport, aber verzichten Sie auf spätabendliche Workouts, da bei intensiver körperlicher Betätigung Adrenalin und andere stimulierende Hormone ausgeschüttet werden.

Tipp 3

Ob Kaffee, Energydrink oder schwarzer Tee: Trinken Sie ab dem frühen Nachmittag kein Koffein mehr. Das wird nämlich schnell zum nächtlichen Muntermacher.

Tipp 4

Essen Sie weder zu spät noch zu schwer. Hat der Magen zu viel zu tun, kann sich der Körper schlechter auf den Schlaf konzentrieren.

Tipp 5

Streichen Sie Alkohol und Nikotin möglichst aus dem abendlichen Ernährungsplan.

Tipp 6

Greifen Sie auf beruhigende Heilpflanzenextrakte zurück. Besonders gut geeignet sind hier Baldrian oder Hopfen.

Tipp 7

Lassen Sie den Abend ausklingen. Entspannungsübungen oder ruhige Aktivitäten wie ein Spaziergang helfen, einen Gang runterzuschalten.

Tipp 8

Bauen Sie Stress ab und versuchen Sie mithilfe von Meditation oder ähnlichen Übungen, für einen Moment aus dem ewigen Gedankenkarussell auszusteigen.

Tipp 9

Verpassen Sie den 90-Minuten-Zyklus nicht. Alle eineinhalb Stunden werden wir nachts automatisch müde.

Tipp 10

Vermeiden Sie ständige Blicke auf den Wecker. Zeitlich bedingte Einschlafpanik weckt Sie nur noch mehr auf.

Tipp 11

Richten Sie regelmäßige Schlafabläufe ein, damit Ihr Körper einem klaren Rhythmus folgen kann.

Tipp 12

Lassen Sie Ihren Schlaf gegebenenfalls in einem Labor analysieren, um optimale Resultate zu erhalten.

Tipp 13

Ob Schlafapnoe, Blasenschwäche oder Angststörungen: Suchen Sie bei ernsteren Angelegenheiten unbedingt eine medizinische Fachkraft auf. Nur die kann Ihnen in solchen Fällen langfristig helfen.

Tipp 14

Wählen Sie Matratze und Topper ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Tipp 15

Richten Sie das perfekte Schlafklima ein.

Tipp 16

Schon wieder schweißgebadet aufgewacht? Beugen Sie nächtlichem Schwitzen vor.

Tipp bzw. Trick 17

Zählen Sie die Schäfchen noch einmal durch. Alternativ ist aber auch die 4-7-8-Methode einen Versuch wert: Durch die Nase einatmen und bis vier zählen. Luft anhalten und bis sieben zählen. Hörbar durch den Mund ausatmen und bis acht zählen. Wiederholen.

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