Zuletzt aktualisiert am: 07.02.24

880x588 Wie viel Schlaf braucht man

Wie viele Stunden Schlaf braucht man?

Wer jemals eine Nacht durchgemacht hat, weiß: Erholung sieht anders aus. Schlafen Sie nicht oder nicht ausreichend, lassen Konzentration und Leistungsfähigkeit in der Regel nach. Chronischer Schlafmangel kann sogar ernste gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Da stellt sich die Frage, wie viel Schlaf ein Mensch also braucht? Gibt es altersabhängige Unterschiede? Und welche Tipps kann ich befolgen, um meinen Schlaf zu verbessern? Wir haben das Thema für Sie unter die Lupe genommen.

Der individuelle Schlafbedarf je nach Person

Die beliebte Frage nach der optimalen Schlafdauer wird häufig mit sieben bis neun Stunden beantwortet. Wie viel Schlaf gesund ist, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab, darunter Genetik, Lebensstil und Alter. Manche Personen sind eher Kurz-, andere eher Langschläfer. Wie lange man schlafen sollte, ist also von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Durchschnittlicher Schlaf nach Alter

Wie bereits erwähnt, variiert die Dauer eines gesunden Schlafs je nach Person. Im Großen und Ganzen lassen sich allerdings Tendenzen erkennen. So schlafen junge Menschen länger und ältere immer weniger. Laut der National Sleep Foundation schlafen

  • Menschen im Alter von 1–2 Jahren etwa 11–14 Stunden pro Tag
  • Menschen im Alter von 3–5 Jahren etwa 10–13 Stunden pro Tag
  • Menschen im Alter von 6–12 Jahren etwa 9–11 Stunden pro Tag
  • Menschen im Alter von 13–18 Jahren etwa 8–10 Stunden pro Tag
  • Menschen nach dem 18. Lebensjahr etwa 7–9 Stunden pro Tag

Ein ganz besonders hoher Entwicklungsbedarf des Schlaf-Wach-Rhythmus besteht bei Säuglingen von unter einem Jahr. Sie wollen mehr über das Thema erfahren? In diesem Artikel erfahren Sie, wie viel Schlaf ein Baby braucht.

Schlaf: eine phasische Angelegenheit

Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Die nächtliche Ruhe und Regeneration durchläuft nämlich verschiedene Phasen. Insgesamt lassen sich vier Stadien unterscheiden:

  • Die Einschlafphase (N1) nimmt circa 5 % der Schlafdauer in Anspruch.
  • Die Phase des leichten Schlafs (N2) hat einen Anteil von 45 bis 55 %.
  • Die Dauer der Tiefschlafphase (N3) beträgt ungefähr 15 bis 25 %.
  • Eine besondere Rolle bei der Verarbeitung von Gefühlen und Erlebnissen spielt die REM-Schlafphase (N4), die ebenfalls etwa 15 bis 25 % des gesamten Schlafzyklus in Anspruch nimmt. Mehr über die Schlafphase, in der wir träumen, erfahren Sie in unserem Artikel zum REM-Schlaf.

Bestehen Störungen einer oder mehrerer Phasen des gesamten Schlafzyklus, kommt es schnell zu einem Schlafmangel. Der kann wiederum zu Erschöpfung und schlechter Laune führen. Klingt bekannt? Dann können diese sieben Tipps zum Einschlafen eine entspannende Hilfe sein.

Mit dem richtigen Bettsystem den Schlaf optimieren 

Sie haben Ihre Ernährung umgestellt, gehen mittlerweile morgens statt abends joggen und halten sogar unsere praktischen Feng-Shui-Basics ein – fragen sich aber, ob nicht noch mehr geht? Die Antwort ist ein klares Ja. Ein zufällig zusammengestelltes Bettsystem kann auch nur zufällig das richtige sein. Wenn Sie je nach Ihren persönlichen Anforderungen eine Gelmatratze, eine Kaltschaummatratze oder eine Latexmatratze wählen, genießen Sie ein individuelles Liegeerlebnis. Heißt: Die Matratze ist auf Ihre bevorzugte Schlafposition, Ihr Kälte- und Wärmeempfinden sowie gegebenenfalls existierende Allergien angepasst.

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Fazit

Wie viel Stunden Schlaf ein Mensch braucht, hängt ganz von der jeweiligen Person ab. Erwachsene schlafen im Schnitt sieben bis neun Stunden pro Tag. Anhand einiger Tipps und Tricks, welche die Umgebung, das eigene Verhalten sowie das richtige Bettsystem umfassen, können Sie Ihre Nachtruhe zusätzlich optimieren.

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